Bottesch 348Ingolstadt | Siebenbürgen | Der bildenden Künstlerin Sieglinde Bottesch wurde jetzt der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis 2016 verliehen. Mit dieser höchsten von Siebenbürger Sachsen vergebenen Ehrung werden besondere Leistungen für Wissenschaft und Kunst gewürdigt, 2015 war Peter Maffay damit geehrt worden.

Sieglinde Bottesch wurde für wurden ihre künstlerischen Leistungen gewürdigt, die sie in Rumänien und in Deutschland erbracht hat.

Bottesch, 1938 in Hermannstadt geboren, stellt nach dem 1965 beendeten Studium an der Fakultät für Bildende Künste in Bukarest seit 1967 in Rumänien aus. Nach der Ausreise 1987 setzt sie ihre Ausstellungstätigkeit fort, vor allem in Mittel- und Osteuropa. Bottesch war zunächst als Malerin, danach auch als Graphikerin, Zeichnerin, Illustratorin erfolgreich und, bis 1999, als Kunsterzieherin tätig. Inzwischen befasst sie sich auch mit Skulpturen und dem öffentlichen Raum. Sie ist als engagierte Kunstschaffende bekannt, die sich neben eigenen Ausstellungen auch an Kunst-Projekten und Aktionen beteiligt, sie ist Mitglied im BBK – Berufsverband bildender Künstler Ingolstadt und Obb. Nord.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!

Kategorie: Bildende Kunst

awallisascreen 348Ingolstadt | Am 4. Juni startet das Internationale Kurzfilmfestival 20 minmax.  Mit der Künstlergruppe A Wall is a Screen wurde dafür schon einmal vorgewärmt und lockte weit über 100 Filmfans auf den Theaterplatz. Denn hier begann die Reise. Dann wurden Mauern und Fassaden der Altstadt zur Leinwand an die ausgesuchte Kurzfilme projiziert und von der Architektur reflektiert wurden. Die Kombination aus Kurzfilmabend und Stadtführung kam, trotz zunächst heftigen Regens, sehr gut an. Das Publikum wurden vom neuen Festivalleiter Marcel Aigner-Spisak kurz begrüßt und dann hieß es schon "folgen sie der Fahne und den leuchtenden Jacken ...".

Die Kurzfilmwoche 20 minmax selbst startet am 4. Juni im Stadttheater/Jungen Theater. 50 internationale Beiträge laufen dieses Jahr im Wettbewerb und konkurrieren um dotierte Preise. 20min|max wird seit 2006 vom „Verein zur Förderung der Filmkultur – Von der Rolle e.V.“ und dem Stadttheater Ingolstadt in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt Ingolstadt veranstaltet und versteht sich als Plattform für Filmbegeisterte und Filmemacher. Die verschiedenen Spielstätten – Audi Programmkino, Museum für Konkrete Kunst, Altstadtkinos und Stadttheater Ingolstadt – unterstreichen das Konzept der Vielfalt.

Kategorie: Film

freifläche THI Dallwigk 348Ingolstadt ist sich einig. Das Digitale Gründerzentrum (DGZ) ist eines der wichtigen Zukunftsprojekte für Stadt und Region. Einstimmig unterstützt der Stadtrat von Ingolstadt das Konzept, das Prof. Walter Schober von der Technischen Hochschule Ingolstadt in einer Sondersitzung des Stadtrates am 3. Mai vorstellte. Makerspace, Coworking, digitale Welten, Gründungsberatung, Innovations- und Eventspaces, Campus-Effekt, viel Know-How und Austausch – das soll künftig für digitale Gründerinnen und Gründer an der Donau bereitstehen, gleich neben der Technischen Hochschule THI, die sich den Digitalen Start-Ups öffnet, Know-how und hochwertige Infrastruktur einbringt.

Einig war man sich im Stadtrat auch, dass ein Gründerzentrum für die Kreativwirtschaft nicht nur die Nähe zur Hochschule brauche, sondern vor allem urban, stadtzentral angesiedelt sein muss. Innenstadtlage, direkt am Uni-Campus, Nähe zur Kreativszene und zur Altstadtgastronomie – das „Gießereigelände“ ist optimal für junge Digitale, für die Gründer, Forscher und ihre Zukunftsprojekte.

Ingolstadts beliebtestes Bauwerk für Zukunftsprojekt

Einen besonderen Charme hat das Gebäude, in dem und um das herum sich das DGZ entwicklen soll, Ingolstadts beliebtestes Bauwerk, das Kavalier Dallwigk mit dem Wasserturm (Foto). Hier liegt auch das Versprechen eines Panorama-Cafés für Alle mit Dachterrasse und schönstem Weitblick auf Ingolstadt und die Donau.

Stadt und Stadtrat haben mit ihrem Beschluss zum DGZ langjährige Überlegungen für Ingolstadts beste Lage neu gedacht, um dem Digitalisierungszentrum die beste Perspektive, in jedem Wortsinn, zu eröffnen. Der Wunsch, hier auch für die Bürgerinnen und Bürger Aufenthaltsqualität zu schaffen ist verständlich und soll mindestens beim Panorama-Café und im Eventbereich erfüllt werden.

Stadt und Region betreiben übrigens seit vielen Jahren gemeinsam das Existenzgründerzentrum EGZ Ingolstadt. Mit Hannes Schleeh ist hier „ein Digitaler“ geschäftsführend, der auch als Autor, Blogger und web-TV-Sektor unterwegs ist und die digitale Szene gut kennt. Auch er plädiert für die Nähe des DGZ zur City und zur Hochschule, obwohl er selbst mit dem EGZ im Gewerbegebiet NO liegt.

Kreative Netzwerke

Neben den studentischen und Hochschulnetzwerken gibt es auch freie Kreativnetzwerke in der Region, wie kurator.in. Sie haben sich an den Stadtrat gewandt und Vorschläge für das DGZ eingebracht, in dem auch sie wichtige Zukunftschancen sehen. Ihnen ist Offenheit und Partizipation bei der Planung wichtig sowie die freie Begegnung von Wissenschaft und Wirtschaft, kleinen und großen Unternehmen im DGZ als "open innovation space" Sie wollen eine „Mischung aus gemeinschaftlichen Arbeitsplätzen, mietbaren Einzelflächen (Büro, Verkauf, Konferenz, Werkstatt- und Ausstellungsflächen), Zugang zu neuen Technologien, Vorträge, Diskussionen und Workshops zu aktuellen Themen aus Technik, Kultur und Gesellschaft vor.  Universell nutzbare Flächen/Formate, in denen sich auch kleine Einzelgewerbe für günstiges Geld ansiedeln können (ein kleiner kulinarischer Markt, Reparaturwerkstätten für Elektronik etc. wären denkbar), um die kulturelle Vielfalt und den Genuss in dieser Stadt zu erhöhen. (...) Wir müssen gemeinsame Kollaboration lernen, lernen uns zu verständigen und eine starke Gemeinschaft zu bilden, um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können.“ Vieles davon ist im DGZ-Konzept mitgedacht oder wurde von Stadtratsfraktionen in die Diskussion eingebracht, wie etwa mehr Partizipation bei der weiteren Entwicklung des DGZ  – und so kam diese Botschaft beim Hochschulpräsidenten an, der für Bewerbung und DGZ-Konzept federführend ist.

Digitalpakt Region Ingolstadt

Am 9. Mai wird zudem der regionale Digitalpakt unterzeichnet, um 16 Uhr im Rathaus. Alle Unternehmen der Stadt und Region können und – so der aktuelle Aufruf von Oberbürgermeister Dr. Lösel – sollen diesen mit unterstützen. Über 100 Firmen haben in den letzten Tagen schon unterzeichnet. Mehr Informationen dazu hier: Digitalpakt Region Ingolstadt.


K10 1

K10 als regionale Plattform für die Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützt die Idee eines Digitalen Gründerzentrums. Es ist ein Zukunftsprojekt für Stadt und Region Ingolstadt.

Viel Erfolg!


Mehr lesen ... Digitalkpakt Region Ingolstadt | Regionale Unternehmen sollen unterstützen

Zuletzt Eindrücke vom Gießereigelände mit THI, Uni-Campus, Kavalier Dallwigk. Eine Minute Rundflug über den DGZ-Standort von INflowmotion Ingolstadt

 

Ingolstadts beliebtestes Bauwerk für Zukunftsprojekt Einen besonderen Charme hat das Gebäude, in dem und um das herum sich das DGZ entwicklen soll, Ingolstadts beliebtestes Bauwerk, das Kavalier Dallwigk mit dem Wasserturm. Hier liegt auch das Versprechen eines Panorama-Cafés für Alle mit Dachterrasse und schönstem Weitblick auf Ingolstadt und die Donau – alles fließt.

Stadt und Stadtrat haben mit ihrem Beschluss langjährige Überlegungen für Ingolstadts beste Lage neu gedacht, um dem Digitalisierungszentrum die beste Perspektive, in jedem Wortsinn, zu eröffnen.

Stadt und Region betreiben übrigens seit vielen Jahren gemeinsam das Existenzgründerzentrum EGZ Ingolstadt. Mit dem Hannes Schleeh ist hier „ein Digitaler“ geschäftsführend, der auch als Autor, Blogger und im TV-Sektor unterwegs hat und die digitale Szene gut kennt. Auch er plädiert für die Nähe des DGZ zur City und zur Hochschule, auch wenn er selbst mit dem EGZ im Gewerbegebiet NO liegt.

Kreative Netzwerke einbinden

 

Junge Kreative und Digitale wie kurator.in haben sich über einen offenen Briefe an den Stadtrat gewandt und ihre Vorschläge als Kreativszene für das DGZ eingebracht, in dem sie grundsätzlich Zukunftschancen sehen. Ihnen ist die Offenheit und Partiziption schon bei der Planung besonders wichtig, die freie Begegnung von Wissenschaft und Wirtschaft, kleinen und großen Unternehmen. Sie wollen eine „Mischung aus gemeinschaftlichen Arbeitsplätzen, mietbaren Einzelflächen (Büro, Verkauf, Konferenz, Werkstatt- und Ausstellungsflächen), Zugang zu neuen Technologien, Vorträge, Diskussionen und Workshops zu aktuellen Themen aus Technik, Kultur und Gesellschaft vor. Universell nutzbare Flächen/Formate, in denen sich auch kleine Einzelgewerbe für günstiges Geld ansiedeln können (ein kleiner kulinarischer Markt, Reparaturwerkstätten für Elektronik etc. wären denkbar), um die kulturelle Vielfalt und den Genuss in dieser Stadt zu erhöhen. Das sind Dinge, die wirklich vermögen die Lebensqualität in der Region zu steigern und die in Hinblick auf die Herausforderungen unserer Zeit wie bspw. Klima- oder Flüchtlingskrise zunehmend wichtiger werden. Wir müssen gemeinsame Kollaboration lernen, lernen uns zu verständigen und eine starke Gemeinschaft zu bilden, um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können.“ Viele Funktionen davon sind bereits im DGZ-Konzept mitgedacht, wurde von Stadtratsfraktionen in die Diskussion eingebracht und Unterstützung signalisiert, auch für mehr Partizipation bei der weiteren Entwicklung des DGZ – und so kam auch diese Botschaft beim Hochschulpräsidenten an, der für Bewerbung und DGZ-Konzept federführend ist.

Digitalpakt Region Ingolstadt

Am 9. Mai wird zudem der regionale Digitalpakt unterzeichnet, um 16 Uhr im Rathaus. Alle Unternehmen der Stadt und Region können und – so der Aufruf von Oberbürgermeister Dr. Lösel – sollen diesen mit unterstützen. Über 100 Firmen haben in den letzten Tagen schon unterzeichnet. Mehr Informationen dazu hier: Digitalpakt Region Ingolstadt.

 

K10 als Plattform für die Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützt die Idee eines Digitalen Gründerzentrums für die Region Ingolstadt. Viel Erfolg!

 

 

 

WernerKapferMontage 348Ingolstadt | Sechs Künstlerinnen und Künstler des BBK Ingolstadt und Oberbayern Nord lud die Stadt Ingolstadt zu einem Wettbewerb für die künstlerische Wandgestaltung im neuen Sportbad ein – Dorina Csiszar, Reinhard Dorn, Werner Kapfer, Fredrik Lindqvist, Karin Roth und Viktor Scheck.

An der Westseite der Schwimmhalle stand für die Umsetzung eine zweiteilige, etwa 27 m breite Fläche für ein Fliesenmosaik bereit. Die städtische Jury aus dem Kulturreferenten Gabriel Engert, Thomas Hehl, Geschäftsführer der Stadtwerke Freizeitanlagen GmbH und Bauherr des Sportbades, dem Architekturbüro Krieger, Michael Schölß, BBK, und dem Kulturausschuss entschied sich für den Entwurf „Farbchromatik Sommertag“ von Werner Kapfer. Kapfer befasst sich als bildendender Künstler intensiv mit Farbe und ihrer energetischen Wirkung - aufeinander und in unterschiedlichen Raumsituationen. Eine Thematik übrigens, die auch in der konkreten Kunst eine Rolle spielt - ein schöner Bogen, der nun unversehens zwischen dem neuen Bad und unserem Museum für konkrete Kunst entstanden ist.

Mit seinem Werk "Sommertag" stellt Kapfer eine Verbindung zwischen der Architektur und dem nahen Glacis her, das sich im Westen an die Schwimmhalle anschließt. Das Mosaik spielt mit den Farben sonnendurchfluteten, grünen Laubes und den Spiegelungen im Wasser. Gelbe und grüne Farbtöne setzen einen warmen, sonnigen, energiereichen  Akzent in der Schwimmhalle, die sonst eher kühl - weiß, grau, blau, Edelstahl, Glas - gehalten ist. Der Sommertag hat die Kraft, in der gesamten, großen Schwimmhalle nicht nur sichtbar zu sein, sondern auch Wirkung zu entfalten. 

Kategorie: Bildende Kunst

brandl 348Der Bundestagsabgeordnete Dr. Reinhard Brandl (CSU) ist ein Mann, der nah an der regionalen Wirtschaft ist. Er kommt aus einer Unternehmer-Familie aus Eitensheim und ist mit Fragen zur Stärkung des Standortes und der regionalen Wertschöpfung natürlich vertraut. Auch dies mag ein Grund für ihn gewesen sein, sich für die Ausstattung seines Berliner Abgeordnetenbüros auf der Kunstmesse in Ingolstadt umzusehen. Bereits an der Theke des Kunstcafés Diagonal zeigte er sich offen für die Diskussion mit den Künstlern, hier mit Michael Schölß und Reinhard Dorn, und ließ sich gerne auch von Werner Kapfer, dem Vorsitzenden des BBK Ingolstadt, beraten.

Kategorie: Bildende Kunst

kunstmesse 348Der BBK Ingolstadt und Oberbayern Nord hat ein echtes Highlight gesetzt und kann mit der dritten kunstmesse ingolstadt 2014 bestimmt einen großen Erfolg verbuchen. Der Andrang war schon am Eröffnungsabend enorm groß und man war bei bester Stimmung. Die Vielfalt ist groß, man möchte geradezu von kreativer Fülle sprechen, die im Exerzierhaus  Klenzepark ausgeschüttet wurde. Dabei war es lange durchaus unsicher, ob es, nach den Erfolgen von 2010 und 2012, überhaupt eine dritte kunstmesse ingolstadt geben würde. Das Konzept wurde gezielt erweitert und  es gibt starke Sponsoren, doch die organisatorischen und baulichen Kosten sind eben hoch. Die ersten beiden Veranstaltungen waren vom Kulturfonds Bayern gefördert worden, der jedoch grundsätzlich nur zweimal dasselbe Projekt unterstützt und so war bei der kunstmesse’12 bereits trefflich diskutiert worden, ob nicht Stadt und Region sich hier engagieren könnten. Ingolstadt hat sich dafür entschieden. Das Kulturreferat unterstützt finanziell diese bayernweit erfolgreiche Messe für Kunstproduzenten mit mehr als 30.000 €. Dafür wurde ein Kunstmarkt, ein Forum zum Austauschen und Präsentieren geschaffen  - und nicht zuletzt hat sich Ingolstadt so auch selbst ein Markenzeichen mit überregionaler Ausstrahlung geschaffen.

Kategorie: Bildende Kunst

Kunstquartier N°1 | KQ1 „Visit of Arts” Ein Konzept von René Chacón

Mit „Visit of Arts“ präsentiert René Chacón in Zusammenarbeit mit den Innenstadtfreunden e.V dem Ingolstädter Publikum seine Projektidee zur Belebung der Innenstadt: Leerstehende Gebäude, Läden und Räume in der Altstadt werden vorübergehend als Kunstquartier genutzt, als kulturelle Plattform, als Forum für eine Vielfalt an Künsten. Dieses Projekt stellt sozusagen einen „Besuch der Künste“ dar, der in jeder Örtlichkeit jeweils so lange dauert, wie die Eigentümer gewillt sind, ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, bzw. bis diese anderweitig Verwendung finden. Tritt dieser Fall ein, bricht das Kunstquartier seine Zelte ab und zieht weiter. In der darauffolgenden „Visit of Arts“ werden die nächsten freien Räumlichkeiten bezogen und mit Ausstellungen, Lesungen, Performances und Konzerten belebt.

Kategorie: Bildende Kunst

Erstmalig initiiert die Berliner Werbeagentur mediateam STADTSERVICE GmbH einen Plakatwettbewerb mit dem Titel „Kreativer Rahmen 2014“ in Ingolstadt. Als Schirmherr für die Initiative konnte der Ingolstädter Verein IN-City e.V., der sich für die Attraktivität und Belebung der Innenstadt einsetzt, gewonnen werden.

Kategorie: Werbung

haas 348Eine DEKADE ist vergangen seit der Eröffnung der GALERIE mariette HAAS in Ingolstadt. 10 Jahre. Über 30 Künstler. Über 60 Ausstellungen. Mariette Haas ist damit als Galeristin eine echte Pionierin in Ingolstadt, die bundesweit Künstlerinnen und Künstler vertritt und international in Kontakt mit Kunstsammlern ist.

Kategorie: Bildende Kunst

Der Berufsverband der Bildenden Künstlerinnen und Künstler BBK Obberbayern Nord und Ingolstadt lädt zu Kunstausstellung "aktuell 14" ein. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten.

Eröffnung am Samstag 17.05.2014 um 19.00 Uhr in der Galerie der Harderbastei in Ingolstadt.

Ab 20.00 Uhr beginnt das Künstlerfest mit Musik von Rudi Trögl und Denise Liepold.

Begrüßung: Gabriel Engert, Kulturreferent der Stadt Ingolstadt
Musikalische Einführung: Werner Kapfer und Richard Gruber

Ausstellung: 18.Mai bis 15. Juni 2014
Öffnungszeiten: Do-So von 11.00-18.00 Uhr

www.bbk-ingolstadt.de

 

Kategorie: Bildende Kunst

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