Donnerstag, 15 Mai 2014 11:05

Beratung und praktische Hilfe für Kreative | Ingolstadt 5. Juni 2014

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Am 05. Juni 2014 können sich Kultur- und Kreativschaffende aus Ingolstadt und Umgebung unentgeltlich informieren und beraten lassen. Markus Nitschmann vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft steht für eine Einzelberatung zur Verfügung. Hier können sich Interessierte über ihr Geschäftsmodell, Vermarktungsmöglichkeiten, Preismodelle und kaufmännische Fragen austauschen, egal ob es sich um Gründer oder um etablierte Unternehmer handelt. Markus Nitschmann informiert auch über Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung und über weiterführende Angebote in der Region. Anmelden können sich Interessierte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Weitere Sprechtage in Ingolstadt finden jeden ersten Donnerstag eines Monats statt.

nitschmann 200x221„Die Kultur- und Kreativwirtschaft rangiert in Deutschland bei Beschäftigtenzahl und Umsatz direkt hinter der Automobilindustrie und noch vor der chemischen Industrie“, so Markus Nitschmann. „Das sollte eigentlich Grund genug sein, sich als Kreativer selbstbewusst im Markt zu präsentieren. Die Realität sieht häufig anders aus: Mangelndes Eigenmarketing, eine zu vorsichtige Preisgestaltung und teils auch kaufmännische Defizite setzen vielen Kultur- und Kreativschaffenden zu – egal ob es sich um Designer, Künstler, Journalisten oder Musiker handelt. Unser Ziel ist es, solche Defizite aufzudecken, Lösungen zu diskutieren und den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu ebnen.“

Hintergrundinformation über die Arbeit der regionalen Ansprechpartner im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft: http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

Über das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes: Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern, hat die Bundesregierung im Jahr 2007 die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet. Teil dieser Initiative ist die Einrichtung von Regionalbüros. Sie sollen Existenzgründerinnen und -gründern, Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft vor Ort individuelle kostenlose Orientierungsberatungen, Sprechtage und Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung bieten. Zur Kultur- und Kreativwirtschaft zählen 11 Teilbranchen: Musikwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Designmarkt, Filmmarkt, Pressemarkt, Architektur, Kunstmarkt, Buchmarkt, Werbewirtschaft und Software/Games.

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