k10 redaktion

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1kultrempfang348Ingolstadt | Eine Premiere war der Kultur-Neujahrsempfang des Kunstverein Ingolstadt und der Freunde des Museums für konkrete Kunst und Design (MKKD). Viele Kunstschaffende und –begeisterte, ein Oberbürgermeister und vier schöne Neujahrs-Grußworte über Freundschaft und Freude, Streiten und Verbinden, und ein Wenig auch über Geld, das klitzekleine und die Millionen.

Eingeladen hatten Kunstverein und Freundeskreis in das Museum für konkrete Kunst (MKK) und hatten zuvor ind die Galerie des Kunstvereins im Theater eingeladen. Hubert Klotzeck begrüßte zahlreiche Gäste in der Ausstellung „Tagundnachtgleiche“ von Wolfgang Stehle. Mit einer „Speed-Führung“ von Architekt und Kurator Alexander Häusler ging es erst einmal mal ins etwas Düstere und Ursprüngliche: Mensch und Natur, Zivilisation und Überleben, Bezwingung und Beschwörung, Lagerfeuer und Jagd. Präzise Videokunst, Objekte aus glatten Materialien udn Furnieren, die eine erste, klare Botschaft haben und sich mit dem zweiten und dritten Blick weiter erschließen (mehr dazu beim Kulturkanal Ingolstadt - hier hören). Durch Stehle und Häusler künstlerisch feingestimmt ging es dann zum Nachbarn, ins Museum für konkrete Kunst und seinem Freundeskreis. Dort wartete schon ein feines Buffet von Frisch & Veg auf die Gäste. Doch zuvor – natürlich – die Neujahrsreden. Museumsdirektorin Simone Schimpf begrüßte kurz und herzlich in ihrem Haus und bot eine Führung durch die aktuelle, vielbeachtete Ausstellung „LOGO – die Kunst mit dem Zeichen“ an. Oberbürgermeister Christian Lösel war für sein Grußwort sogar aus einer Klausurtagung seiner Stadtratsfraktion zurück nach Ingolstadt gefahren. Er betonte den Wert von Kunst und Kultur und wies auf den neuen Imagefilm „Kultur in Ingolstadt“ hin, der eigens beauftragt worden war und beim städtischen Neujahrsempfang des OB seine Premiere hatte. Am neuen Museum für konkrete Kunst und Design wird gebaut, die 25 Millionen und die Zukunft des neuen MKKD sei gesichert – auch diese Botschaft war unmissverständlich. Nicht zuletzt wusste der OB vom 2018 bevorstehenden Jubiläum "30 Jahre Freundeskreis“  und sicherte seine (finanzielle) Unterstützung zu, das könne man 2018 dann auch „gebührend“ feiern. Sichtbare Wertschätzung also, die Gäste hat es gefreut!

Julia Weber34831Ingolstadt | Fliegende Kirchtürme, fragile Objekte aus Schmetterlingsflügeln, Turmalin und Bergkristall in Schmuckkreationen, filigrane Skulpturen aus Insektenbeinen, zwölfflächige Holzklötzchen für den persönlichen Turmbau. Verspielt, geometrisch, ästhetisch und so vieles mehr sind die Objekte der Designerin und Künstlerin Julia Weber alias VON JOTT. Eine, die sich - immer schon -  aufmachte, um die Welt zu sehen und zu verstehen. Ohne Scheu, mit Offenheit, Talent und der Freude am Gestalten und Berühren - und am berührt werden. Und mit der (Hin)Gabe, dies in Objekten und Bildern auch zu vermitteln. Die Ausstellung VON JOTT im Studio Famos - großartig und wunderbar!

Für drei Wochen sind im Studio Famos der Designagentur schnellervorlauf Arbeiten der Künstlerin und Designerin VON JOTT zu sehen und zu kaufen. VON JOTT ist nach Markus Ofner (produkat - Upcycling-Design aus Graz) und SUID THINGS (faires Design aus Südafrika) die dritte Präsentation mit einzigartigem Design, wieder kuratiert von Julia Well.

„Ich liebe Geometrie, Mathematik und ich liebe Insekten.“ VON JOTT

Julia Weber war „immer schon“ fasziniert von Insekten, Natur und Bionik. Sie liebt Technik und Naturwissenschaften, interessiert sich für Psychologie, Astrophysik, Mystisches und hat „immer schon“ gerne gestaltet und gezeichnet. Am besten kann man mit all diesen Interessen und Talenten in der Kunst arbeiten, meinte Julia Weber, und entschied sich für eine Ausbildung an der Fachschule für Produktdesign in Selb und ein Studium für Integriertes Design an der Hochschule Anhalt in Dessau. Nach einem Besuch an der Kunsthochschule in Oslo begann sie als Grafikdesignerin zu arbeiten. VON JOTT im Studio Famos ist ihre erste Ausstellung überhaupt. Danach wird Julia Weber nach Berlin gehen, um sich dort für ihr weiteres Schaffen inspirieren zu lassen. Ob sie nicht Angst habe, in Berlin mit den vielen Künstlern und Kreativen unterzugehen, wird sie im Interview mit Isabella Kreim (Kulturkanal)gefragt. Nein, sagt Julia Weber, sie liebe es unter vielen Leuten zu sein, zu beobachten und sich inspirieren zu lassen. Einfach mal schauen …

IFG K10 Gaeste 348Ingolstadt | Under Construction! Unter diesem Motto hatte die städtische Wirtschaftsförderung IFG die Kultur- und Kreatiwirtschaft in das freie Kulturzentrum KAP 94 eingeladen. Zum Vernetzungstreffen kamen etwa 50 Vertreter*innen der kreativen Branchen.

Nach einem erfolgreichen Auftakt im September (hier lesen) standen diesmal Netzwerke und Selbstorganisation im Mittelpunkt. Warum Selbstorganisation wichtig ist und wie dieser schwierige, langwierige und mit Sicherheit arbeitsintensive Prozess erfolgreich angegangen und umgesetzt werden kann, haben die Gastreferenten Jens Kobler (Kreative Klasse e.V. Ruhrgebiet) und Frank Zumbruch (www.kreativregion.de und Kreativwirtschaftszentrum Mannheim) dargestellt.

Selbstorganisation

In Ingolstadt soll im nächsten Schritt nun die Selbstorganisation der Kreativen vorangebracht werden. Dabei gibt es bei einigen Branchen bereits Berufsvertretungen und freie Foren. So sind die den Architekten berufsständisch und frei organisiert (BdA, Architekturforum des Kunstvereins) ebenso wie die Kunstschaffenden (BBK Ingolstadt/Obb. Nord). Netzwerke wie K10, das Coworking-Bureau Eineinhalb, Achtung Kultur sind schon bestehende, branchenübergreifende Vernetzungsstrukturen. Andere Branchen und ihre Akteure in den Märkten müssten sich noch finden. Daher sollen zunächst für die einzelnen Teilmärkte* Kontaktpersonen bzw. Teilmarktreferenten gefunden werden.

localgoods348 2Ingolstadt | LOCAL GOODS geht mit Produkten aus Ingolstadt in die zweite Runde. Monika und Daniel Lichtwald ermöglichen wieder fünf Tage lang zehn Kreativschaffenden aus Ingolstadt den neuen Pop-up-Store* in Ingolstadt. Nach dem Motto „Wer was bewegen will, muss was bewegen“ gibt es dieses Jahr wieder einen neuen Laden - in der Harderstrasse Nr. 10.

Der Shop LOCAL GOODS eröffnet am Donnerstag 08.12. Uhr und ist bis Dienstag 13.12., täglich von 11-20 Uhr geöffnet.

* In Pop-up Stores und temporären Shops in Ingolstadt verkaufen DesingnerInnen, Kunstschaffende oder kleine Labels ihre Produkte und Artikel für eine kurze Zeit. Für wenige Tage oder wenige Wochen poppen diese Läden auf ... Aktuell gibt es das Studio Famos (Harderstraße 22, 8. - 17. Dezember), die LOCAL GOODs (Harderstraße 10), und ähnlich vom Forum für angewandte Kunst (FAKten e.V.) den Konzeptstore „Das gibt’s nur einmal“ in der Moritzstr. 4. Wichtig: Immer nur kurze Zeit!

 

 

von Jott Portrait 348Ingolstadt | Die dritte Auflage des Studio Famos Pop-up-Stores lädt zwei junge Designerinnen ein, die sich an nichts halten. Weder an der Definition von Produktdesign, Kunst und Grafik, noch bei der Produktauswahl. Einig sind sich von Jott alias Julia Weber und Rosa Hirn aber bei der Herstellung. Die übernehmen die zwei Designerinnen am liebsten selbst. Und präsentieren die in grenzenlose Fantasie gehüllten Ergebnisse diesmal zusammen. Diese handeln von atomaren Verbindungen und gehen bis unter die Haut, winden sich als Illustrationen auf Papier, reflektieren über die bekannten Bauwerke der Stadt, die zu schweben scheinen und zeigen u.a. Formen und Materialien, die sich zu aufwändigem Schmuck zusammenfügen. Die Idee wird selbstverständlicher Mitspieler der Funktion, indem sie mit unseren Erwartungen bricht, unseren Blickwinkel mit Witz, Ironie erweitert und diesen mit einer eindeutigen, wiedererkennbaren Designsprache in Frage stellt.

Die gebürtige Ingolstädterin Julia Weber (Foto) arbeitet nach der Berufsfachschule für Produktdesign, dem Studium des Integrierten Designs an der Hochschule Anhalt im Fachbereich Kommunikationsdesign sowie einem Aufenthalt an der Kunsthøgskolen i Oslo, Norwegen als freie Produkt- und Grafikdesignerin. Rosa Hirn wuchs in Mannheim auf studierte nach dem Besuch der Goldschmiedeschule in Schmuckdesign in Pforzheim und lebt und arbeitet in Berlin.

Kleinherne Die Aktion Buchcover 348aEs musste wohl so kommen. Kleinherne erzählt eine Geschichte. Und er erzählt viele Geschichten. Zumindest im Ansatz. Er würfelt eine Gruppe zusammen, 6 Personen, 3 Männer, 3 Frauen, unterschiedlicher Nationalität. Und anhand dieser Gruppe zeigt er, wie schwierig, oder wie unmöglich das Agieren in einer Gruppe ist. Zusammen eine Aktion planen, sie durchführen, zusammen zu bleiben, dazu braucht es Disziplin und Entschiedenheit. Aber alle sind geprägt von den vielen Geschichten, den Geschichten in ihrer Geschichte. Sie stecken in der Vergangenheit, in der Geschichte ihrer Eltern, deren Fehler sie bedenkenlos wiederholen. Bis zu den Knien im Quark der Vergangenheit, treten sie den Quark zu Käse. Jegliche Form privater Äußerung gerinnt zu Ideologie. Esse ich Fleisch oder nicht? Es ist eine politische Diskussion, und der Fleischesser ist der Klassenfeind. Treue, Monogamie? Begriffe der absterbenden Klasse. Eifersucht ist bourgeois, wir stehen darüber. Und weinen in die Kissen. Um uns herum gerät die Welt ins Wanken, aber wir kämpfen unsere kleinen Kriege. Und irgendwann verlangen die vielen durchgesoffenen Politgespräche nach einer Konsequenz. Wenn einer die Wahrheit ausspricht: Ihr redet nur, zum Handeln fehlt euch die Konsequenz, dann kann man sich nicht lumpen lassen, verabredet sich zum konspirativen Treff in einem Haus in Meeresnähe.

Erst bricht das Unheimliche in die Geschichten, tote Tiere; Männer, die nachts das Haus umschleichen. Dann bricht eine brütende Hitze aus. Die Nerven liegen bloß, die Sinne auch. Wer nicht für die Aktion ist, wird ausgeschlossen. Zum Glück gibt es Alkohol, nicht zu knapp. Später auch noch Dope.  Das Haus, das Meer, der Sex. Was wird das, ein anstrengender Urlaub, oder doch der bewaffnete Kampf. Alle sind auf sich bezogen, nicht in der Lage kollektive Entscheidungen zu treffen, und das ist vielleicht auch gut so. Der Einzelkämpfer schlägt zu. Er sprengt eine Tankstelle, es gibt Verletzte. Der Täter setzt sich ab, der Rest bleibt zurück. Mit dem letzten Joint wird auch noch ein Waldbrand verursacht. Wir tauchen erstmal alle ab, möglichst nicht Paris, besser Provinz. Wenn sich die Wolken verzogen haben, können wir neu nachdenken. Wir verstecken uns im Spießertum. War`s das? Bon jour, tristesse!

Das liest sich spannend wie ein Krimi. Es ist sehr schnell und sehr fraktal erzählt. Denn es gibt in der Personage keinen Erzähler, Kleinherne lässt sich die Fäden nicht aus der Hand nehmen. Er entscheidet, was der Leser erfährt, und was nicht. Er zeigt Aspekte der Figur, vieles ist Erinnerung. Wendet die Figuren, wie unter einer Lupe. Beschreibt Momente der Vergangenheit. Die haben vielleicht die Menschen zu dem werden lassen, was sie sind. Aber vielleicht sind sie auch nur die Produkte der 1. Welt. Zu selbstbezogen, zu egoman. Eine ziemlich illusionslose Abrechnung mit Aktionismus. Wir haben uns gefallen in der Attitude des Revolutionärs.  Was bleibt? Eine jüngere Generation, mit neuen Protestformen? Wenig Hoffnung, denn dieser Roman zeigt auch, wie unfähig wir sind, uns von der Vergangenheit zu befreien. Die Revolutionäre verschwinden im neuen Spießertum, die Leichen, die zurückbleiben, sind ein Versehen.

Donald Berkenhoff

 

 

kleinherne bild180Michael Kleinherne | Die Aktion. Bayerischer Poeten- und Belletristik-Verlag Reichertshofen 2016, 230 Seiten, 9 Euro.

"Die Aktion" ist das dritte Buch des Autors, 1964 in Westfalen geborenen, lebt und arbeitet in Eichstätt als Literaturdozent an der Uni Eichstätt, ist Mitorganisator des Festivals LiteraPUR.

2012 literarisches Debüt mit dem Erzählband "Drehpause". Buchbesprechung Drehpause hier

2014 Novellenband "Daniel" -  Besprechung der Novelle von Donald Berkenhoff hier

Nächste Lesung | Michale Kleinherne - Die Aktion. Zwei Wochen im August | Freitag, 13. Januar, 20 Uhr, Vronis Ratschhaus Ingolstadt Mit Musik von Rudi Trögl an der Gitarre.

 

 

gabriel engert johannes hauser 348Ingolstadt | Das Rathaus öffnet sich den Künstlern der Stadt und zeigt in seinem Foyer den Fotografen Johannes Hauser mit seiner Ausstellung „nach oben“. Hauser arbeitet auch als Journalist und ist seit 2016 Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Ingolstadt und Oberbayen Nord.

Dem Fotografen geht es darum, einen neuen Blick auf vermeintlich Bekanntes anzubieten. Ein Anspruch, den Kunst oft formuliert. Faszinierend, wie dies Johannes Hauser gelingt!

Jede der großformatigen Fotografien wird zunächst als ästhetisch schön wahrgenommen, so wie ein Kristall oder der Blick durch ein Kaleidoskop schön ist. Langsam erkennt man ein Motiv, einen konkreten Ort – das Stadttheater mit dem ungewöhnlichen Kronleuchter, den Nordbahnhof, die Harderbastei, den Dallwigk, den Rathausplatz, eine Aussegnungshalle  … Mit jedem weiteren Hinsehen erschließen sich Details, versucht man als Betrachter den Standort der Kamera einzunehmen und nach oben nachzuvollziehen. Ingolstadt - überraschend selbst für die noch mit Schutterwasser getauften Alt-Ingolstädter, die eben doch nicht jede Perspektive ihrer Stadt kennen und diese durch das Auge des Fotografen noch einmal ganz neu entdecken. Verblüffung und Begeisterung bei der Ausstellungseröffnung. Dabei sind die Bilder nicht digital verändert. „Der Kreis-Effekt ergibt sich rein optisch durch den Einsatz eines Fischaugen-Objektivs“, beschreibt Hauser den technischen Teil des Gelingens. „Durch die extreme Perspektive mag der Betrachter seinen Zugang und damit seine Haltung zu einem Ort, den er bereits auf hunderten Fotografien gesehen oder persönlich erlebt hat, neu finden.“ Hausers Blick geht dabei zunächst nach oben, also weg von unserer Alltagsperspektive. Durch das Fischauge ergibt sich ein extremer 360 Grad Rundumblick und es fängt damit auch noch unendlich viele Details am Rande mit ein. Die Ausstellung bleibt trotz dieser immer gleichen Technik spannend und faszinierend, weil Johannes Hauser immer wieder neue Situationen fokussiert und ideenreich in Szene setzt: Innenräume, Plätze, eine Gruppe von Menschen, eine Narzissenwiese … Jedes Bild eine eigene Welt, in die man lang und durchaus meditativ hineinschauen kann und in der sich immer wieder Neues erschließt.

paolo lumpi 348Ingolstadt | Christian Paulus aka Paolo Lumpi ist einer der neuen Künstler des Berufsverbands Bildender Künstler 2016. Seine Austellung HADERLUMPEN* Schanzer Ansichten und Aussichten ist aktuell zu sehen. Was in den Aussichten, also dem Blick in die Zukunft, schon anklingt ist seine Haltung als Künstler und Architekt: zeitkritisch, nachdenklich, politisch, heimatverbunden. Er blickt als Romantiker und Ästhet auf seine Stadt und begleitet diese Perspektive mit lakonischem Witz, ökologischem Wissen und einem breitem Themenfeld: vom Vorgarten bis zum Klimaschutz, von der historischen Stadtsilhouette bis zu den Chemtrails des energieverschwenderischen Flugverkehrs, die sich wie ein Netz über die Stadt legen, über Landschaften, Raffinerien, touristische Orte und vor Horizonten auftauchen. Bis zum 11. Dezember ist die Ausstellung in der Ladengalerie COLORIA zu sehen, auch das Buch HADERLUMPEN ist dort erhältlich. (UPDATE: Aquarelle und Buch sind dauerhaft dort zu sehen und zu erhalten.)

bildermarkt 348Auch dieses Jahr lädt der BBK alle Kunstschaffenden der Region wieder zum traditionellen Ingolstädter Bildermarkt ein. Jeder, ob Profi, Nebenerwerbs- oder Hobbykünstler*in kann maximal zwei Arbeiten einreichen. Die Werke werden nicht juriert.

Zulässig sind alle Techniken. Aufhängevorrichtungen und bruchfeste Glasrahmen sind notwendig. Die Arbeiten müssen beschriftet sein, mit Kontaktdaten des Künstlers, Titel und Preis der Arbeit. Zusätzlich muss eine selbstklebende Bildbeschriftung in der Größe eines Adressaufklebers mit abgegeben werden, auf dem ebenfalls Künstler und Werk bezeichnet werden.  

Einreichung ist am Montag, 28.11.2016 von 09.00 Uhr - 17.00 Uhr

Eröffnung ist am Sonntag den 08.12.2016  mit einem Weißwurstfrühstück um 11.00 Uhr.  
 
Anlieferung der Bilder und Ausstellung:  
Harderbastei  
Oberer Graben 55  
85049 Ingolstadt  
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0841-9312 754

Kurze Parkmöglichkeit zum Be-und Entladen im Hof der Bastei.  
Für Teilnehmer die keine Mitglieder des BBK Obb. Nord und Ingolstadt e.V. sind fällt eine Bearbeitungsgebühr von 20 € an.

 

 

Susanne Pohl 2016km2 348Ingolstadt | Susanne Pohl ist bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Neuburg. Sie ist eine der Neuaufnahmen 2016 beim Berufsverband Bildender Künstler BBK Ingolstadt-Oberbayern.

Susanne Pohl befasst sich bereits seit den 1990er Jahren mit Malerei, Grafik und Radiertechniken. Sie hat zahlreich ausgestellt und ist in verschiedenen Galerien, u.a. in Salzburg, vertreten. In der Region stellte sie Arbeiten zuletzt auf der Kunstmesse 2016 in Ingolstadt aus und zeigte dort vor allem Radierungen wie Sturmwiese, Knospen, Bachlauf im Moor, nahm Flora und Landschaften in den Blick. Sie greift mit ihren Arbeiten auch innere Bilder, Gedanken und Beziehungen auf und setzt sie in ausdrucksstarke Bilder um. Die studierte Psychologin arbeitet auch kunsttherapeutisch mit der „Kunst als Weg“.

Mehr über die Künstlerinwww.pohl-kunst.de oder auf der Künstlerinnen-Seite des BBK | Susanne Pohl

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